Presseberichte


Der Bart ist ab!

Bild anklicken

Unter großem Applaus des gut Vierzigköpfigen Publikums verjüngte sich der Referent zusehends.

Bericht über die Veranstaltung „Altes neu entdeckt! Historische Literatur – moderne Themen“ vom 21.06.2017

Großes Interesse herrschte bei einer interaktiven Aktion, als Friseurmeister Joachim Czolbe im Rahmen der Lesereihe „Altes neu entdeckt!“ die Kunst des Bartschneides vorführte. Dabei rasierte er Jörn Peter Schröder, Referent des Abends, den eigens dafür angewachsenen Bart.

Anlass zu dieser ungewöhnlichen Präsentation im Haus Martfeld war das Thema zu einem Buch aus der Historischen Bibliothek Martfeld: „Das Drolligste aus den Unterhaltungen des Dorfbarbier…“, die Jörn Peter Schröder, 2. Vors. des Vereins für Heimatkunde Schwelm e. V., dem hochinteressierten Publikum näherbrachte. Der Barbier in früheren Zeiten hatte nicht nur scharfe Messer und Scheren, sondern auch ein offenes Ohr für Alltagsgeschichten, Satirisches und Kritisches. So gab der Referent Launiges wie Nachdenkliches aus den Unterhaltungen des Dorfbarbiers zum Besten.

Derweil baute Friseurmeister Achim Czolbe seine mobile Werkstatt neben dem Podium im Foyer des Hauses Martfeld auf: Pinsel, Cremes und Seifen, Tücher, Messer und eben all‘ die notwenigen Utensilien für eine Nassrasur. Nach dem literarischen Exkurs in das frühe 19. Jahrhundert schwenkten Referent und Friseur dann zum praktischen Teil über.

 

Bildung im Minaturformat?

Bild anklicken

Heide Marie Kube erläuterte einen gelungenen Brückenschlag von der „Meyerschen Groschenbibliothek“ aus dem 19. Jahrhundert zur heutigen „Universal-Bibliothek“ aus dem Reclam-Verlag. Von den historischen Druckschriften befinden sich heute 23 Sammelbände in der Historischen Bibliothek Martfeld. (Foto: © A. Peter, 2017)

Bericht über die Veranstaltung „Altes neu entdeckt! Historische Literatur – moderne Themen“ vom 17.05.2017

Bildung im Minaturformat? - Die Meyersche Groschenbibliothek

Wer kennt sie nicht, die Lektüre aus Schülertagen – kleine Reclam-Heftchen in farbigem Pappumschlag und eng bedruckte, dünnen Seiten? Gespickt mit Unterstreichungen im Text oder Kritzeleien auf den Seiten lagern noch heute viele von ihnen in den Bücheregalen der Bürger. Doch schon vor Reclam existierten preisgünstige Auflagen deutscher Klassiker in handlichen Formaten, wie Heide Marie Kube in der Lesereihe „Altes neu entdeckt! Historische Literatur – moderne Themen“ in der Mai-Veranstaltung vorführte. Der vollständige Titel der Druckschriften lautete „Meyers Groschen-Bibliothek der deutschen Classiker für alle Stände - Bildung macht frei“. Da sie mit Absicht in kleinem Format und in einer nicht teuren Aufmachung als Anthologie von Klassikern herausgegeben wurden, konnte sich diese Literatur somit fast jeder Leser oder fast jede Leserin bei Bedarf leisten, so erläuterte Heide Marie Kube in ihrem Vortrag.

Josef Meyer, geboren 1796 in Gotha, eröffnete 1825 einen eigenen Verlag und ein Jahr später das „Bibliographische Institut“. Von hier aus erschienen zunächst vier Ausgaben der älteren deutschen Klassiker in einer preisgünstigen Aufmachung. Der Erfolg dieser Literaturausgaben veranlasste ihn zur Fortführung dieser Veröffentlichungen, die in einem handlichen Format in hoher Auflage Absatz fanden. Nach dem Tod Josef Meyers 1856 führten sein Sohn Hermann Julius Meyer und dessen Sohn Hans Meyer das Geschäft, das sich dann in Leipzig befand, bis 1914 fort. In der Historischen Bibliothek sind zahlreiche dieser kleinen Druckschriften - leider nicht der Reihenfolge nach - in insgesamt 23 kleinformatigen Sammelbänden gebunden erhalten.

 

Presselinks 2017


Presselinks 2016/2015


„Die Glanzstoff-Affäre“ in Wuppertal

Zu einer regionalgeschichtlichen Autorenlesung lädt der Verein für Heimatkunde am Donnerstag, 8. September, um 19 Uhr ins Haus Martfeld ein. Detlef Schmitz (Wuppertal) wird aus seinem Kriminalroman „Die Glanzstoff-Affäre“ lesen...

WAZ.de - Lesen Sie mehr...


Vortrag von Dr. Dirk Ziesing am 29.08.2016

Pressebericht

Als PDF anzeigen

"Mit Gott für König und Vaterland!"

So lautete der Ruf der preußischen Landwehr in den Befreiungskriegen von 1813 bis 1815. Vom 16. bis 19. Oktober 1813 fand der Entscheidungskampf der Befreiungskriege statt, der als „Völkerschlacht bei Leipzig“ in die Geschichte einging. Hier kämpften Truppen der Verbündeten Russland, Preußen, Österreich und Schweden gegen die Truppen Napoleon Bonapartes.

In Preußen wurde die Landwehr durch Verordnung vom 17. März 1813 eingeführt. In ihr dienten alle wehrpflichtigen Männer im Alter von 17 bis 40 Jahren, die nicht zu den regulären Einheiten eingezogen wurden oder als Freiwillige Jäger dienten. Die Landwehr war neben dem Stehenden Heer ein Teil der Streitkräfte.....

Gesamten Bericht als PDF anzeigen [614 KB]

 

Pressebericht in der WP

Foto: Klaus Pollkläsener

Schwelm. Unter das Thema „Freiwillige aus Schwelm im 1. Landwehr-Infanterie-Regiment 1813 - 1815“ hatte Dr. Dirk Ziesing, Bochum, seinen Vortrag über die Zeit der Befreiungskriege in und um Schwelm gestellt. Die Veranstaltung fand auf Einladung des Vereins für Heimatkunde Schwelm in der Sparkasse am Bürgerplatz statt...

Pressebericht in der WP hier lesen


"200 Seiten gefüllt mit Schwelmer Geschichte"

Präsentation in der Martfeld-Kapelle

Foto: Arno Kowalewski

Von Lina Hoffmann in der WAZ:

Schwelm. Nach leichter Verzögerung ist es jetzt endlich soweit: Die aktuelle Jahresgabe 2015 des Vereins für Heimatkunde Schwelm ist erschienen. Nur ein kurzer Blick in das bereits 64. Exemplar macht deutlich: Das Warten war es allemal wert...

>Zum kompletten Pressebericht in der WAZ

 

Zeitreise durch Wirtschaft und Gesellschaft

Foto: Bernd Richter

Artikel von Bernd Richter in der WAZ:

Schwelm. Drei Jahre lang mussten die Schwelmer auf das Erscheinen einer neuen Jahresgabe des Vereins für Heimatkunde warten. Dafür wird es in den nächsten Monaten gleich drei neue Druckwerke geben. Das kündigte Vereinsvorsitzende Anne Peters bei der Vorstellung der druckfrischen Ausgabe an. Es ist das 63. Heft und trägt das Jahresdatum 2014 – obwohl es im Jahr 2016 herausgegeben wird....

> Gesamten Artikel in der WAZ lesen hier klicken


Ein Blick in Schliekes Gäßchen...

Foto Stefan Scherer

Zum WAZ-Artikel

WAZ-Bericht von Stefan Scherer

Schwelm.
Schliekes Gäßchen war irgendwie schon immer da – zumindest für die Schwelmer, die erst nach dem Krieg geboren sind. Aber auch die Älteren wissen oft gar nicht, wer oder was Schlieke war, warum die Gasse in der oberen Kölner Straße überhaupt so heißt und warum sie ein Straßenschild besitzt, aber offiziell diesen Namen niemals bekommen hat. All diese Fragen beantwortet Heinz Erwin Zethmeyer in der aktuellen Ausgabe des Martfeld-Kuriers...

Mehr lesen in der WAZ hier klicken.....

 

Mit Leidenschaft für die Stadtgeschichte

Marc Albano-Müller

Presseartikel in der WAZ:

Schwelm.
Volles Haus beim Vortrag "Vom Eisenrock zum Eisenfass". Marc Albano-Müller referierte über seine eigene Familiengeschichte sowie die Historie des Schwelmer Eisenwerks und begeisterte damit das Publikum. Und weil es so viel zu diesen Themen zu erzählen gibt, wurde der Vortrag in zwei Teile gesplittet. Für die Auftaktveranstaltung in der Sparkasse interessierten sich mehr als 100 Gäste, die Fortsetzung ist für Dienstag, 27, Oktober, geplant...

Zum WAZ- Bericht hier klicken

 

Presseberichte 2015

Pressebericht Lesereihe "Berühmte Schwelmer"

Foto: WAZ

"Pädagogen im Dienst der Gesellschaft"

WP Artikel von vom 23.09.2015 / Veronika Pantel

Schwelm. In der beliebten Lesereihe „Altes neu entdeckt“ ging es im Haus Martfeld diesmal um berühmte Söhne der Stadt. Einigen hat man bereits Straßennamen gewidmet, so etwa dem Pastor Johann Heinrich Christian Nonne, Bernhard Heinrich Steinweg, Peter Heinrich Holthaus, Friedrich Christoph Müller oder Wilhelm Tobien. Hier reiht sich ebenfalls Johann Heinrich Castorff ein, über den Doris Kübler anschaulich berichtete....

Gesamten Artikel in der WAZ online lesen

 

Pressebericht Vortragsreihe

Vortragsreihe über die Familie Müller und das Schwelmer Eisenwerk

Presseartikel in der WAZ:

Schwelm. Die Vortragsreihe über die Familie Müller und das Schwelmer Eisenwerk, im Frühjahr 2015, war vollkommen ausgebucht. Keiner passte mehr in den Veranstaltungsraum der Sparkasse. Aufgrund der guten Resonanz auf beide Vorträge von Marc Albano-Müller und der hohen Nachfrage einer Wiederholung bietet nun der Verein für Heimatkunde beide Vorträge nochmal an....

Warum des Kaisers Bart so groß geriet | WAZ.de - Lesen Sie mehr

 

Der alte Wunsch nach einem langen Leben

Dr. med. Ulrich Müschenborn u. Jörn Peter Schröder

Foto: Jacqueline Stork

Lesereihe des VFH Schwelm: Makrobiotik oder die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern

WP Artikel von Jacqueline Stork vom 21.04.2015:

Schwelm.
Es ist wohl der größte Wunsch des Menschen, das eigene Leben zu verlängern. Bereits 1797 beschäftigte sich der Arzt Christoph Wilhelm Hufeland in seinem Buch "Makrobiotik oder die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern" mit diesem essentiellen Ansinnen des Menschen. Das Buch ist Teil der Sammlung der Historischen Bibliothek des Hauses Martfeld. Jörn Peter Schröder, zweiter Vorsitzender des Vereins für Heimatkunde, stellte das Werk Hufelands, seine zentralen Thesen sowie sein Leben und Wirken den rund 40 Zuhörern im Haus Martfeld vor....

> Gesamten Artikel in der WP lesen hier klicken

 

WP-Artikel zum Leseabend "Der goldene Schuss"

Schellenbaum

Schwelmer Schützenverein

Thema WP-Artikel: Schellenbäume, Schützenröcke und Orden
20.03.2015 WP

Schwelm.
Eine Liedersammlung befindet sich in der Historischen Bibliothek Haus Martfeld: Es sind die Festgesänge des Schwelmer Schützenvereins, gesungen beim Königsschießen im Jahr 1833. Grund genug, das dritte Jahr der Reihe „Altes neu entdeckt“, veranstaltet vom Kulturbüro, dem Verein für Heimatkunde und der Wilhelm-Erfurt-Stiftung, mit dem Abend "Der goldene Schuss - Schwelms ältester Verein" zu eröffnen....

> Zum Artikel in der WP hier klicken

 

2. Vortrag von Marc Albano-Müller:

Marc Albano-Müller

" Mit der Vortragsreihe über die Familie Müller und die Anfänge und Glanzzeit des Schwelmer Eisenwerks hat der Verein für Heimatkunde einen Volltreffer gelandet.

War die Auftaktveranstaltung am 18. Februar mit rund 140 Gästen schon sehr gut besucht, so vermeldete Vorsitzende Anne Peter ein „ausgebucht“ für Teil 2 am Dienstagabend in der Stadtsparkasse..."

>> Kompletter Presseartikel von Bernd Richter in der WAZ hier klicken

 

Vortrag von Marc Albano-Müller

Marc Albano-Müller

Foto: Verein für Heimatkunde Schwelm e.V., 2015

Vortrag von Marc Albano-Müller "Vom Eisenrock zu Eisenfass" - Familie Müller aus Möllenkotten und die Anfänge des Schwelmer Eisenwerks (1840 bis 1900) am 18.02.2015.

Schwelm
. Wenn in Deutschland die Rede ist von Eisen und Stahl und der industriellen Revolution, fällt über kurz oder lang auch der Name Krupp. Was für Essen diese legendäre Unternehmerfamilie war, ist für Schwelm die Familie Müller. Als Stammvater August Müller (1817-1896) im Möllenkotten starb, hinterließ er nicht nur sieben Kinder, sondern auch vier Firmen – für jeden seiner Söhne eine .....

2 Presseartikel:

>> Zum Pressebericht in der WAZ hier klicken
>> Hierzu Artikel in der WAZ von Marc Albano - Müller

 

Presseberichte 2014

21.11.2014 WAZ

Verein für Heimatkunde feiert 125. Geburtstag

Schwelm.
Mit einem neu gewählten Vorstand, altbewährten Themen und einem besonderen Geburtstag blickt der Verein für Heimatkunde Schwelm auf das kommende Jahr. Das nächste große Projekt ist die Veröffentlichung des 63. Hefts der "Beiträge zur Heimatkunde der Stadt Schwelm und ihrer Umgebung". Dann geht es um die Tagebücher aus den Jahren 1899 bis 1939.....

Zum Pressebericht der WAZ hier klicken


Presseberichte 2013 (PDF)


Presseberichte 2012 (PDF)


Presseberichte 2011 (PDF)


Presseberichte 2010 (PDF)


Presseberichte 2008 (PDF)